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Im Kino Kinostart: 20.11.2009
Thriller mit prominenter Besetzung: US-Star Gerard Butler begibt sich im neuen Werk von "The Italian Job"-Regisseur F. Gary Gray auf einen kaltblütigen Rachefeldzug gegen das gesamte amerikanische Justizwesen - und kann dabei nur von Oscar-Preisträger Jamie Foxx aufgehalten werden.
Drama, Thriller USA/2009 109 min.
Darsteller: Jamie Foxx, Gerard Butler, Leslie Bibb, Bruce McGill, Michael Gambon, Colm Meaney, Viola Davis Regie: F. Gary Gray
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Mit welchem Film feierte Gerard Butler im Jahr 2007 einen großen Kinoerfolg?
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Clyde Shelton ist ein guter Familienmensch, dessen Leben schlagartig aus den Fugen gerät, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch brutal ermordet werden und er selbst nur um ein Haar überlebt. Als die Mörder gefasst werden, übernimmt der ehrgeizige Staatsanwalt Nick Rice aus Philadelphia den Fall. Gegen seine eigene Überzeugung zwingt ihn sein Vorgesetzter dazu, einem der Täter ein mildes Urteil anzubieten.
Zehn Jahre später wird der Mann, der damals seiner Strafe entkommen ist, indem er gegen seinen Komplizen aussagte, tot aufgefunden. Clyde Shelton bekennt sich des Mordes schuldig und beginnt ein erpresserisches Spiel mit Rice: Entweder dieser setzt seine Position für eine Änderung des Rechtssystems ein oder Schlüsselfiguren der damaligen Gerichtsverhandlung werden sterben.
Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, lässt Shelton von seiner Gefängniszelle aus eine Reihe spektakulärer Hinrichtungen ausführen. Der Einzige, der das Töten stoppen könnte, ist Rice. Als schließlich dessen eigene Familie in Sheltons Fadenkreuz gerät, beginnt für den Staatsanwalt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit, bei dem sein Gegner immer einen Schritt voraus zu sein scheint...
Fazit: Kurzweilig, aber recht platt und berechnend
Das Thema Selbstjustiz wurde in den vergangenen Jahren wieder vermehrt im Hollywoodfilm aufgegriffen: Ob "96 Hours" mit Liam Neeson, "Die Fremde in dir" mit Jodie Foster oder "Death Sentence – Todesurteil" mit Kevin Bacon - in all diesen Werken steht das Rachemotiv im Mittelpunkt des Geschehens. Im Gegensatz zu den jüngsten Vertretern dieses Thriller-Subgenres, die sich mehrheitlich für die Psychologie ihrer vom Opfer zum Täter mutierenden Hauptfiguren interessierten, legt "Das Gesetz der Rache"-Regisseur F. Gary Gray seinen Fokus aber vor allem auf explosive Effekte und temporeich inszenierte Action. Dies hat zur Folge, dass Gray seine routiniert erzählte Story zwar kurzweilig und adrenalingeladen vorantreibt, sein Protagonist dabei aber reichlich eindimensional und schematisch bleibt. Gerard Butler gelingt es zwar, die Brutalität und Skrupellosigkeit seines Charakters eindrücklich zu verkörpern, die Motivation desselben bleibt dem Zuschauer aber weitgehend verschlossen: Unnachvollziehbar und bisweilen reichlich absurd mutet das Ausmaß von Sheltons Racheakt an - was dazu führt, dass die gesamte Handlung letztlich doch sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt; zudem kann man sich kaum des Eindrucks erwehren, dass zugunsten einer möglichst spektakulären und ereignisreichen Inszenierung deutliche Abstriche in punkto Logik gemacht wurden. Was bleibt, ist eine ebenso kurzweilige wie effektvolle Rachefantasie, die aber trotz souveräner Darsteller keinen richtigen Sog entwickelt und aufgrund ihrer allzu berechnenden und platten Machart kaum zu überzeugen vermag.
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Trailer in Fullscreen
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Kinos und Spielzeiten Dieser Film startet am 20.11.2009 in den österreichischen Kinos. Die aktuellen Spielzeiten finden Sie daher ab dem 20.11.2009 auf dieser Seite.
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