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Quizfrage
Welche bekannte Schauspielerin leiht der Meerschweinchen-Dame Juarez in "G-Force" ihre Stimme?
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Die Regierung verfolgt ein geheimes und außergewöhnliches Undercoverprojekt: Sie bildet niedliche Tierchen zu Spionen aus. Die Meerschweinchen, ausgestattet mit modernster Geheimdienst-Technologie und bis in die Fellspitzen auf ihren gefährlichen Job vorbereitet, müssen bald feststellen, dass das Schicksal der gesamten Welt in ihren Pfoten liegt.
Zur G-Force gehören Darwin, entschlossener Squad Leader, der seine Truppe zielstrebig zum Erfolg führen will; Blaster, Sprengstoffspezialist und Waffenexperte mit einer Vorliebe für alles Extreme, einem tonnenschwerem Ego und einigen Attitüden; und Juarez, sexy Martial-Arts-Profi mit betörendem Augenaufschlag und kluger Kopf der Truppe.
Verstärkt wird die G-Force von Aufklärungsfliege Mooch und Sternnasenmaulwurf Speckels, seines Zeichens Computer- und Informationsspezialist, blind für alle Gefahren und mit Vorliebe im Untergrund tätig. Als der Großindustrielle Saber mit lebendig gewordenen Haushaltsgeräten die Welt erobern will, zeigen die kleinen Helden ihr großes Können...
Fazit: Harmlos-kurzweiliges Popcorn-Kino
Wenn sich talentierte Comedians wie "Hangover"-Star Zach Galifianakis in einen Film mit sprechenden Meerschweinchen verirren, dann liegt eine attraktive Entlohnung als Motiv hierfür recht nahe; anders lässt es sich jedenfalls kaum erklären, dass jener durchgeknallte Typ, der bis vor kurzem noch dem feuchtfröhlich-derben Humor frönte, nun in einem harmlos-sinnfreien Familienactioner eine Spezialeinheit aus niedlichen Haustierchen zusammenstellt. Einen falschen Riecher, was den Erfolg an den Kinokassen betrifft, kann man ihm und Produzent Jerry Bruckheimer indes nicht unterstellen: In den USA konnte "G-Force" - seinem fehlenden Mehrwert zum Trotz - einen äußerst erfolgreichen Kinostart verbuchen. Effektgeladenes Popcorn-Kino zieht eben, schließlich ist das tierische Agentenabenteuer so ziemlich das Gegenteil von Understatement - handelt es sich dabei doch um einen lauten, bombastischen Actionkracher, der sich weit mehr für spektakuläre Effekte als für ein ausgefeiltes Drehbuch interessiert. Dass die formelhafte Geschichte dabei redlich bemüht ist, nicht nur dem jungen Publikum, sondern auch den erwachsenen Begleitpersonen zu gefallen, versteht sich von selbst: Ganz dem gängigen Erfolgsrezept entsprechend werden den kleinen Zuschauern putzige Tierchen, kindgerechter Slapstick und eine ordentliche Portion Special Effects geboten, während die großen Kinogänger mit Filmzitaten bei Laune gehalten werden sollen. Im Vergleich zu den Kollegen der Pixar-Studios gelingt dies den Damen und Herren bei Disney zwar mehr schlecht als recht - in der 3D-Version ist aber zumindest Kurzweiligkeit garantiert, und so dürfte kaum ein Zweifel daran bestehen, dass die Helden von "G-Force" auch hierzulande ihr Publikum finden werden.
Kritiken
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